Requiem for a childhood.
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Wenn es um mich geht, um Erklärungen für mein Schreiben,
dann fällt mir genau das oft schwer. Doch wie so oft versuche
ich trotzdem, Worte zu finden.

Ich will sichtbarer werden für die, die mich sehen wollen [Und undurchsichtig bleiben für die, die sich in meiner Gefühlswelt nur verlaufen würden, mehr noch als ich es selbst ständig tue.], doch ich werde niemandem, den ich nicht sehr kenne irgendetwas über meine Gefühlssituation abgesehen von der gefühlten Temperatur oder dem Zustand meiner Gesundheit und meines Hungergefühls erzählen. Es kann Arroganz sein, doch eigentlich entscheide ich nur, wen ich an mich heranlasse.

Manchmal schreibe ich über eine Art zweigeteiltes Leben, von Wänden, vor denen ich stehe oder die mich abgrenzen, von Schmetterlingen, die eines der vielen angeredeten Du's darstellen. Ein klar oder überhaupt zu erkennender Zusammenhang ist abgesehen von diesen verschiedenen Bildern und/oder DuPerspektiven ebenfalls ein mitunter verwirrender Teil meines Schreibens, ich halte euch Bruchstücke vor die Nase, die Teile eines riesigen Puzzles sind.
Bei dem ich eher Schwierigkeit als Hilfe bin.

Verdreht, was erwartest du?

Nichts verändert sich und Nichts bleibt, wie es war. Ich drehe mich im Kreis und halte eine Kamera vor mein Gesicht, der Hintergrund ist nur an mir vorbei, verschwommen zu erkennen.
Ich verliere den Boden und finde ihn wieder. Ab und zu halte ich die Welt oder verliere Farben aus den Augen, vergesse vielleicht, dass es überhaupt welche gibt.
Ich weiß, dass ich [zu] viel rede. Nur um die Leere zwischen den Worten nicht fühlen zu müssen. Manchmal auch schneller als ich nachdenken kann.[Immer das Ich als Schwert oder Schild. Immer in Flammen, immer so wild.]Daraus folgt nicht nur das beißende Gefühl, Gesagtes zu bereuen, sondern auch eine große Auswahl an Worten, die ich beim nächsten Nichtnachdenken verwenden kann.

Ich wollte nie ein Wort darüber verlieren.
Und jetzt springt es mir aus der Hand.


Menschen, die wichtig sind und es bleiben können, sind selten und nicht sehr viele. Doch diese wenigen könnten nicht wunder- und bedeutungsvoller für mich sein.

Eine Leichtigkeit, die Alles erschlägt.
Ein Glück, das lachend die Arme um dich schlingt.

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Es ist mein Seiltanz. himmelhoch.
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