Requiem for a childhood.
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Nacht

If you're walking somewhere, and you come up against a brick wall, then you have to retrace your steps. Ich strecke den Arm aus und versuche, zu greifen, doch ich kann wieder nichts festhalten und stehe gleichzeitig neben mir. Sehe mir von außerhalb kopfschüttelnd zu und will lieber weg als wieder Teil von mir selbst zu werden. Wenn irgendetwas ist und mich aus der Fassung bringt, geht es immer um dich. Schreibt es immer deine Geschichte weiter und lässt es nicht zu, dass ich irgendwann einmal ein Ende finde.
5.6.07 17:44


Ich nehm deine Katze und schüttel sie aus. Bis alles herausfällt, was sie jemals aus meiner Hand fraß. Es freut mich, dass es dich freut, mich wieder anders zu sehn. Nur, wusstest du, dass manche Gefühle sich hineinfressen, nach innen, bis sie an der Oberfläche nicht mehr hinterlassen als eine Narbe? Später klopf ich noch den Teppich aus. Und find ich ein Haar von mir darin, dann steck ich es einfach ein. Nichts soll dir böse Erinnerung sein, verraten, dass ich je gewesen bin. Sag nicht, daß das gar nicht nötig wär, denn schmerzhaft wird es erst hinterher, wenn wieder hochkommt, was früher mal war. Dann lieber so rein und so dumm sein wie weißes Papier.
16.5.07 19:33


Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still. Ich denke nach, über dich und mein Gefühl. Ich hab dich lange nicht gesehn, ist es das, warum ich leide? War es für immer; war es besser für uns beide?[...]Verschwinde. Und bleib bei mir. Ich würde mein Herz auskotzen, wenn ich es noch fühlen könnte. |Und jetzt stehst du wieder da, weißt nicht mehr weiter und kennst keinen Weg, der nicht genau an dieser Stelle endet. Willst weg von dir selbst, nur um wieder irgendetwas wahrnehmen zu können.
13.5.07 22:18


What once mattered, I got it shattered. Ich frage mich, was Hoffnung ist. Wenn alles weggebrochen ist und ich aus eigener Kraft trotzdem nicht anders kann als noch hier zu sein; am Ende des Weges, der noch bis über unser Blickfeld hinaus hätte weiterführen sollen. Wenn das einzige, was ich wirklich begriffen habe, ist, dass da nichts ist. Nichts, wonach man noch suchen muss. Das man [fest]halten könnte, das irgendetwas verändern könnte. Hoffnung ist Utopie und alles andere sind Worte und Fragezeichen. Und ich bin müde.
11.5.07 21:37


And your darkness speaks and has eyes to see you. Ich schweige mich leer.
You can feel what no one feels, you can hear what no one wants to hear [...]
Das Herz ist krank und kann nicht anders.
8.5.07 20:43


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