Requiem for a childhood.
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Ich will nicht hören, dass es sie geben muss, solche Erfahrungen und Menschen, und dass man an ihnen wachsen kann, dass man das lernen muss. Du solltest garnichts sagen, einfach still sein; Stille würde sich nicht so schrecklich falsch anfühlen. Ich musste doch längst alles kennenlernen, viel zu früh, viel zu viel, und daran wachsen. Bin doch längst schon größer als ich selbst, so weit über mich hinausgewachsen, dass ich mich nicht mehr fassen kann und längst schon viel zu viel für mich bin.| Ich tue mein Bestes, nicht mein Leben mit dem der anderen zu vergleichen und dort nur Leichtigkeit zu sehen, mein Bestes, zu akzeptieren dass all das zu mir gehört und es keinen anderen Weg geben kann [als den nach vorne, immer weiter]. Nur ist mein Bestes nicht gut genug und die Angst so unbeschreiblich viel größer. Reicht es niemals aus, zu wollen und alles zu geben; ganz egal, was wir glauben wollen. Alles ist nicht genug und zugleich viel zu viel für uns selbst. Hoffnung ist das, was uns weitergehen lässt. Doch niemand kann uns versichern, dass wir auch irgendwo ankommen, die Hoffnung uns nicht einfach immer weiter drängt, zu einer Reise ohne Ziel, einem Wunsch ohne Erfüllung, Heimweh ohne Ankommen. Fallen ohne Boden. Der Ursprung der Hoffnung ist wieder nur das Wollen. Und das sagt nur etwas über unser Jetzt aus, kann niemals von der Zukunft sprechen.
13.12.07 15:45





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