Requiem for a childhood.
  Startseite
    Tag
    Nacht
  Archiv
  sehen
  staunen
  verstehen
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   Oldskool
   Spieglein
   Was aus der Seele spricht.

http://myblog.de/verdreht

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
And your darkness speaks and has eyes to see you. Ich schweige mich leer.
You can feel what no one feels, you can hear what no one wants to hear [...]
Das Herz ist krank und kann nicht anders.
8.5.07 20:43


Glück ist ein verhexter Ort. Kommt dir nahe, weicht zur Seite. Sucht vor Suchenden das Weite. Ist nie hier. Ist immer dort. [Erich Kästner] Mein Fernweh ist zur Zeit kaum auszuhalten. Es wächst, immer weiter, bis es zu groß wird für ein einzelnes Herz. Zieht mich weg von hier, nur weg; fragt nicht nach dem Weg. Manchmal kann ich mich sogar selbst davon überzeugen. Dass irgendwo da draussen etwas ist, was die Leere füllen kann, irgendetwas, das mehr ist als nur Worte. Was sich festhalten lässt. Nur, die Stille frisst jede meiner Lügen. Es gibt nichts im Außerhalb, was innen irgendetwas besser machen könnte. Nichts, was sich wirklich halten ließe, mir irgendetwas geben könnte. Und wenn ich es kann, nehme ich trotzdem meine Tasche und schließe die Tür hinter mir.
10.5.07 17:21


What once mattered, I got it shattered. Ich frage mich, was Hoffnung ist. Wenn alles weggebrochen ist und ich aus eigener Kraft trotzdem nicht anders kann als noch hier zu sein; am Ende des Weges, der noch bis über unser Blickfeld hinaus hätte weiterführen sollen. Wenn das einzige, was ich wirklich begriffen habe, ist, dass da nichts ist. Nichts, wonach man noch suchen muss. Das man [fest]halten könnte, das irgendetwas verändern könnte. Hoffnung ist Utopie und alles andere sind Worte und Fragezeichen. Und ich bin müde.
11.5.07 21:37


Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still. Ich denke nach, über dich und mein Gefühl. Ich hab dich lange nicht gesehn, ist es das, warum ich leide? War es für immer; war es besser für uns beide?[...]Verschwinde. Und bleib bei mir. Ich würde mein Herz auskotzen, wenn ich es noch fühlen könnte. |Und jetzt stehst du wieder da, weißt nicht mehr weiter und kennst keinen Weg, der nicht genau an dieser Stelle endet. Willst weg von dir selbst, nur um wieder irgendetwas wahrnehmen zu können.
13.5.07 22:18


Zu viele Dinge und Menschen, die meine Zeit verschlucken. Ich stehe neben mir und finde nicht zurück, um wenigstens irgendetwas in die innere Leere zu lassen. Traum von Schweden. Und zu viel Angst um ihn darum. Geh doch hin. Und rede nicht.
15.5.07 21:12


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung