Requiem for a childhood.
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Wakin' up without you, I can hardly speak at all. Im Moment fühlt sich nichts nach Wirklichkeit an; es ist eher wie Schlafen mit offenen Augen. Die Tage sind wie in Watte eingepackt und nur durch einen Nebel aus zu vielen zu wirren Gedanken [er]lebbar.| Du tauchst in meinen Gedanken auf, zu oft und schon wieder. Ich kann nicht sagen, wo du bist und was dich beschäftigt; ob ich es noch bin, manchmal. Ob Sehnsucht für dich noch immer meinen Namen trägt. Ich habe dich aus den Augen verloren. Nur, irgendwo bist du noch...
4.2.07 13:30


You you, it's always you. The best kisser that I ever knew.
True love is cruel love, not much to be proud of.
5.2.07 20:53


In meiner Sprachlosigkeit solltest du es sehen können. Es hören, gerade weil ich still bleibe. Keine Worte und keine Kraft mehr habe. Diese Stille dich doch anschreien müsste.| Angst vor der Nacht. Und dazwischen der Wunsch, dass die Tage schnell vorbeigehen. Vielleicht nicht mehr als eine Narbe hinterlassen. All I do is just lay in bed and hide under the covers.
11.2.07 19:24


And I caused nothing but trouble. Es ist nicht so, dass ich keine Worte finden könnte, dass sie nicht da wären. Nur fühlt es sich zur Zeit so an, als wäre mein Herz an irgendeiner Stelle des Weges liegengeblieben. Als könnte ich nichts wirklich fühlen, das über die Leere und Stille hinausgeht. And when we meet, which I'm sure we will, oh what was there, will be there still. I'll let it past and hold my tongue - And you will think that I've moved on..
16.2.07 12:43


Du erkennst mich nicht wieder.Du kannst nicht mehr lesen, was zwischen den Zeilen steht. Siehst nicht mehr mich hinter den Worten [oder vielleicht nur mit geschlossenen Augen]. Nur das Gefühl ist da, schmiegt sich an dein Herz, und du kannst es nicht zuordnen. Du spielst fast nur in letzter Zeit und das mit so schrecklich hohem Einsatz. Ich sage nichts mehr, ich will nicht verlieren. Unerkannt bin ich die halbe Nacht noch um die Häuser gerannt.
22.2.07 21:56





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