Requiem for a childhood.
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It's not something I would recommend, but it is one way to live. Cause what is simple in the moonlight by the morning never is. Ich drehe mich im Kreiskreis, bis jede Farbe um mich herum verschwommen, nirgendwer mehr erkennbar ist. Vergesse, dass jeder nur dasteht und mich ansieht, fragt oder mich ungefragt erzählt.|| Hier spielt Alles verrückt seit du weg bist. Nur müde²
2.10.06 20:17


Ich finde keine Worte, habe keine mehr, verliere kein einziges [...]
Ich weiß nicht weiter. Wie kann ich denn, seiltanzend und mit dem Kopf in den Wolken, außer der Welt auch noch mich selbst halten?stiller Flügelzerschlag
6.10.06 00:07


It could all be so simple, but you'd rather make it hard. Loving you is like a battle and we both end up with scars. Tell me, who I have to be to get some reciprocity..? No one loves you more than me, and no one ever will. Is this just a silly game that forces you to act this way? Forces you to scream my name, then pretend that you can't stay.. Tell me, who I have to be to get some reciprocity.. No one loves you more than me. And no one ever will. No matter how I think we grow, you always seem to let me know: It ain't workin'. And when I try to walk away, you'd hurt yourself to make me stay. This is crazy.. I keep letting you back in. How can I explain myself? As painful as this thing has been, I just can't be with no one else. See I know what we got to do: You let go and I'll let go, too. 'Cause no one's hurt me more than you. And no one ever will. Care for me, care for me |I know you care for me|. There for me, there for me |Said you'd be there for me|. Cry for me, cry for me |You said you'd die for me|. Give to me, give to me. |Why won't you live for me?| [Lauryn Hill]
9.10.06 20:28


Nur, wer bei deinem Blick mal kurz zwischen den Zeilen liest,
Ist völlig hin, hin und weg und perplex.

Dunkelheit macht es mir einfacher. Mich zu verstecken, nicht mehr sichtbar zu sein oder zumindest nicht mehr das Herz auf dem Silbertablett zeigen zu müssen. Wenn ich mir mich so ansehe, bist nicht mehr du, was mich durch die Tage bringt. Es ist immer der Gedanke an den nächsten Berg, die nächste scheinbar nicht zu bewältigende Aufgabe, den nächsten Aufstieg. Der nächste Gipfel, auf dem ich nie wirklich ankommen, sondern wieder nur in Gedanken an den nächsten versinken werde.|| Ich stehe vor dem schwarz und weiß. Nicht weiter. Ich seiltanze himmelhoch. Und konnte trotzdem noch keinen einzigen Sterntaler finden. Vielleicht sind es meine Worte. Und vielleicht konnte ich sie immernoch nicht wirklich wiederfinden.. Ein kurzer Blick ist das hier, immerhin. Auf ein einziges weißes Kaninchen aus meinem Zylinder, wo doch viel zu lange keine mehr auftauchen aufgetaucht sind.
11.10.06 19:42


Stress, der sich an meine Laune schmiegt, zieht, bis sie reißt. Dringlichkeit siegt weit über Wichtigkeit. Es heißt, Abwechslung stärkt den Appetit. Nur bin ich satt und weiß: Miese Laune streift sich schwer wie Teer vom Federkleid.|| So fühlt es sich an, viel zu oft innerhalb der letzten Tage, die sich eher wie Monate anfühlen.Ansonsten Fassungs- und äußere Wortlosigkeit. Nicht mehr als das.
19.10.06 22:01


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