Requiem for a childhood.
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Ich will nur fühlen, was es ist. Was mich hier noch halten kann, wenn die Leere mehr einnimmt als alles Andere und mich genau das dabei vergessen lässt. Ich will dich ansehen können und wissen, dass es richtig ist und dass ich noch bleiben will.|| Was bleibt übrig, ohne Farbe, als ein abgeschminkter Clown? Der ein Clown bleibt, nur will niemand ihn ansehen. Der immernoch über seine eigenen Füße fällt und sich dabei nicht hinter seiner Farbe verstecken kann. Dem die Schuhe zu eng sind und das Leben zu schwer. Ich bin außer dir.
1.6.06 19:37


So let me in, we'll sort it out. Let me in, I know your doubts.
But let me in, don't leave me out. So Let me in.
8.6.06 10:12


I was cold in a dream, somewhere close to the surface. Manchmal kann nichts von dem Ummichherum etwas besser machen und von innen kommt auch nichts. Ich sitze am Wasser, werfe mit kleinen Steinen und finde es ein Wunder, wenn es verdreht, sich und mich. In der Oberfläche ein Clown, der auch unangemalt einer bleiben muss; noch viel zu grell, der immer hinfällt. Und so in den Wellen gespiegelt sieht er nichteinmal besonders schön dabei aus.|| Schlafen, damit die Zeit schneller vergeht.. Ich aufwache und du vor mir stehst, ich in deinen Augen versinke und die Schwere mich verschluckt. Aus der Geschichte herausfallen, still und zwischen den Zeilen.
9.6.06 23:06


Nun senkst du deine Lider ohne Worte..
Sag einen Ton, falls du noch Töne hast.


[Ich halte die Bilder in meinem Kopf jetzt nicht in Worten fest.
Schließlich sind sie es doch, die mich nicht loslassen können.]
15.6.06 19:05


Didn't you see me? Didn't you hear me? Ich kann nicht viel zu Papier bringen, kaum ein Wort von den tausenden in meinem Kopf. Ich sehe die Bilder Nacht für Nacht und nehme sie mit durch den Tag, bin so sehr mit meinen Träumen beschäftigt, dass ich die Bilder nur noch durch sie hindurch und kaum noch anders sehen kann.|| Ich weiß nicht, was es heißt, wenn du sagst, dass du mich sehen willst. Denn das schaffst du doch garnicht. Es macht mir Angst, von dir zu träumen. Ich sehe dich an und will nichts als weg und kann mich nicht einen Schritt weiterbewegen. In Träumen, in denen du auftauchst, falle ich, ohne den Boden zu sehen. Weine ich vor Angst und sehe ich dich lachen. Zünde ich mich selbst an und verbrenne dich.|| Das hier wird ein manchmal oder ist es eigentlich längst geworden. Manchmal sind es nur meine Worte, sind sie für nirgendwen sonst. Will ich nur Schlafen, um nichts fühlen zu müssen. Auch wenn das spätestens jetzt nicht mehr möglich ist.
21.6.06 21:41


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